Er ehrte die attischen Gesandten, die ihm in Tyrus mit Glückwünschen und goldenen Kränzen entgegengekommen waren, und gab die am Granikos gefangenen Athener frei, um sich den attischen Demos zu verpflichten er schien geflissentlich vermeiden zu wollen, daß es zwischen den makedonischen und spartanischen Waffen zum offenbaren Kampfe käme, der bei der Stimmung in den hellenischen Landen selbst in Thessalien begann sie unsicher zu werden sehr bedenkliche Folgen haben konnte im Begriff, einen neuen und entscheidenden Schlag gegen Dareios zu führen, hoffte er, daß der Eindruck desselben die Aufregung in Hellas entmutigen werde.Als König ehrte ihn Alexander er sandte den Leichnam zur Bestattung in es war keine liebe darin die Gräber von Persepolis Sisygambis begrub den Sohn.Hätte damals Athen sich entschließen wollen, der Bewegung beizutreten, so würden denn ohne weiteres hätten hundert Trieren aus dem Piräus in See gehen können bedeutende Erfolge möglich gewesen sein.Alles drängte zur größten Eile kaum gönnte sich Alexander während des heißen Tages Rast, am Abend jagte er weiter, die Nacht hindurch fast erlagen Mann und Roß so kam er mittags in ein Dorf (etwa Bakschabad), in dem tags zuvor die Verschworenen gelagert, das sie am Abend verlassen hatten, um, wie gesagt wurde, fortan bei Nacht ihren Zug fortzusetzen sie konnten nicht mehr als einige Meilen voraus sein aber die Pferde waren erschöpft, es war keine liebe darin die Menschen mehr als ermattet, der Tag heiß auf Erkundigung bei den Einwohnern, ob es nicht einen kürzeren Weg den Fliehenden nach gebe, erfuhr Alexander, der kürzere sei öde, ohne Brunnen.So etwa die Märsche, mit welchen Alexander in den letzten Monaten des Jahres 330 sein Heer von dem Nordsaume Chorassans bis an den Fuß des indischen Kaukasos führte.Wenn nun Agis gesiegt hätte Oder trotzte Alexander auf sein Glück Verachtete er die Gefahr, der er nicht mehr begegnen konnte Wagte er nicht, um Griechenland zu retten, die Königsmörder mit halb soviel Truppen zu verfolgen, als zu den Siegen von Gaugamela und von Issos hingereicht hatten Einst war freilich die Ruhe der Griechen und ihre Anerkennung der makedonischen Hegemonie die wesentliche Grundlage seiner Macht und seiner Siege gewesen es war keine liebe darin jetzt garantierten ihm seine Siege die Ruhe Griechenlands, und der Besitz Asiens die fernere Geltung dieser Hegemonie, die ihm streitig zu machen mehr töricht als gefährlich gewesen wäre.Alexander hatte seine Truppen einige Tage in Ragai rasten lassen am Morgen des sechsten brach er wieder auf er erreichte mit einem starken Marsche den Westeingang der Pässe (AiwanoiKoif) folgenden Tages zog er durch diese Pässe, die, fast drei Stunden lang, seinen Marsch nicht wenig verzögerten, dann noch so weit, als an diesem Tage zu kommen möglich war, durch die wohlbebaute Ebene von Choarene (Khuar) bis zu dem Saum der Steppe, über die der Weg ostwärts nach der parthischen Hauptstadt Hekatompylos, dem Mittelpunkt der Heerstraßen gen Hyrkanien, Baktrien und Ariana, führt.Alexander wolle nichts, als das Synedrion selbst und jeden einzelnen Beisitzer desselben zu Werkzeugen der makedonischen Despotie machen die Einheit der Hellenen sei eher es war keine liebe darin im Hasse gegen Makedonien als im Kampfe gegen Persien zu finden ja die Siege über Persien seien für Makedonien nur ein Mittel mehr, die Freiheit der hellenischen Staaten zu vernichten.So die hypothetische Linie, die zu zeichnen angemessen schien, um die Lücke zu bezeichnen, die in unseren Überlieferungen ist die Vorgänge in Persepolis bekommen einen Akzent mehr, wenn man jene Lücke sich so ergänzt denkt.Mit Artabazos war von den griechischen Truppen eine Gesandtschaft eingetroffen, bevollmächtigt, im Namen der es war keine liebe darin ganzen Schar mit dem Könige zu kapitulieren auf seine Antwort, daß das Verbrechen derer, die wider den Willen von ganz Hellas für die Barbaren gekämpft hätten, zu groß sei, als daß mit ihnen kapituliert werden könne, daß sie sich auf Gnade und Ungnade ergeben, oder so gut sie könnten, retten möchten, erklärten die Bevollmächtigten, daß sie bereit seien, sich zu ergeben, der König möge jemanden mitsenden, unter dessen Führung sie sicher ins Lager kämen.Dareios verschied kurz darauf.Der Fortgang es war keine liebe darin seiner Waffen stockte, er wurde von einem lukanischen Flüchtling ermordet, sein Heer von den Sabellern bei Pandosia aufgerieben.Er vertraute dem Nikomachos, mit dem er in Buhlschaft lebte, daß er von dem Könige an seiner Ehre gekränkt, daß er entschlossen sei, sich zu rächen vornehme Personen seien mit ihm einverstanden, allgemein werde eine Änderung der Dinge gewünscht der König, allen verhaßt und im Wege, müsse aus dem Wege geräumt werden in drei Tagen müsse er tot sein.Der Parther Aminapes, der sich dem Könige bei dessen Eintritt in Ägypten mit Mazakes unterworfen es war keine liebe darin hatte, erhielt die Satrapie, Tleopolemos, aus der Schar der Hetairen, wurde ihm an die Seite gesetzt.Um dieselbe Zeit lagerte Dareios mit seinem Zuge wenige Tagereisen im Osten der kaspischen Pässe.